Dienstag, 1. August 2017

♥♥42. Trennungsschmerz - ein Abschied der härtesten Sorte

G'Day ihr Lieben,

am 08. Juli war ein unbeschreiblich harter Tag.
Ich betitele ihn sogar als den bisher schwierigsten Tag meines Lebens. Es hieß nämlich Abschied nehmen. Von meinem Partner, seiner Familie und sehr guten Freunden.
Tschüss zu sagen war noch nie einer meiner Lieblingsdinge, aber an diesem Tag habe ich gemerkt, wie sehr ich in dem Jahr in Australien verwurzelt bin.
Enige denken sich jetzt vielleicht, wie man sich innerhalb eines Jahres so heimisch fühlen kann, aber ich kann es euch erklären. Stellt es euch so vor: Ihr findet einen Platz in dem ihr euch sehr wohl fühlt mit eurem Partner, der euch das wichtigste auf Erden geworden ist und einer zweiten wunderbaren Familie die euch so akzeptiert, wie ihr seid und fast so ist wie euer Eigen. Würdet ihr gehen wollen? Bestimmt nicht!
Als ich 2013 nach meinem Schüleraustausch in den Flieger steigen musste, fühlte es sich nicht ganz so schlimm an. Es war schade dass die Zeit so schnell vorbeigegangen war, aber umso schöner war es zu wissen, dass man wieder nach Hause kommt.
Diesmal fühlte es sich aber ganz anders an. Natürlich hatte ich mich auf meine Familie und Freunde in Deutschland gefreut, aber trotz alledem fühlte es sich an als würde ich von der anderen Hälfte, die in der ich leben möchte, zwangsmäßig weggerissen. Ich musste gehen, aber wollte es nicht.
Natürlich hatten mein Partner und ich Zeit viel über diesen Moment nachzudenken und er kam auch nicht spontan, jedoch verging die Zeit bis dorthin viel zu schnell und so wirklich vorbereiten auf eine Verabschiedung kann man sich ja auch nicht.
Wir haben es dann so genommen, wie es kam, es versucht ein wenig in den Schatten zu stellen und unsere letzten Tage miteinander genossen.

Als es dann am 07.07.2017 eine Abschlussfeier für mich gab, die mein Partner und seine Familie für mich organisiert hatten, hatte ich die Möglichkeit meinen ganzen Dank an alle auszusprechen.
Wir haben gefeiert und geweint, bis spät in den Abend hinein. Anschließend sind alle über Nacht geblieben und haben bis auf den Abschiedsmoment am folgenden Tag gewartet. Es war ein ganz komisches Gefühl vorübergehend ,,Goodbye'' sagen zu müssen. Irgendwie fast schon befremdend. Es fühlte sich einfach nicht richtig an.
Als mein Partner mich dann zum Flughafen gebracht hatte, fing die Nervosität bei uns beiden an. Man wollte jede Minute bis zum Limit auskosten und als dann auch noch der Flug ein wenig nach hinten verschoben wurde, waren alle verärgert, außer wir. Es löste bei uns sogar einen kleinen Glücksmoment aus. 30 Minuten mehr für uns. Natürlich hatte ich noch genug Wartezeit bis zu meinen nächsten Anschlussflug, deshalb konnten wir uns, naja entspannt ist hier nicht das richtige Wort, aber erleichtert hinsetzten.
Als die Zeit dann aber natürlich schneller vorüberging als wir es wollten, kam es zu dem Moment, den wir beide seit Wochen gefürchtet hatten. Ich musste Boarden. Wir warteten uns laßen jeden erdenklichen Passagier an uns vorbeilaufen, bis wir es nicht mehr aufschieben konnten. Küsse, Umarmungen und Worte, aber nichts konnte dem Schicksal einen Strich in die Rechnung machen. Wir mussten uns nun räumlich trennen. Mit Wiederwillen schritt ich langsam in Richtung Boarding- Schranke, meinen Partner an der Hand. Bis er mich loslassen musste...
Dieses Gefühl, nun nicht mehr zusammen sein zu können, aber unbedingt zu wollen. Sich wohl zu fühlen, wo man gerade ist, aber gehen zu müssen. Zurückrennen wollen um auch nur eine weiter Umarmung zu bekommen... aber es ist nicht möglich.

Nun stand ich dort. Auf der anderen Seite meiner zweiten Hälfte. Weinend und verzweifelt. Einen letzten Blick wagen, oder nicht? Je mehr man schaut, desto schmerzvoller wird es. Trotzdem wage ich immer wieder Blicke, bis ich letztendlich gehen muss.

Dieses Gefühl möchten weder mein Partner und ich noch einmal durchlaufen müssen. Wir sind der Meinung, dass es nichts schlimmeres gibt, als von einander getrennt zu sein.
Mittlerweile sind ein paar Wochen seit diesem Ereignis vergangen, aber ich kann noch genau fühlen, wie es war, meinen Partner vorübergehend gehen lassen zu müssen. Jetzt dauert es noch eine Weile, bis ich ihn endgültig in meine Arme schließen kann und nie wieder gehen lassen muss.


Weiterlesen ...

Donnerstag, 6. Juli 2017

♥♥41. Daintrees - unter Krokodilen

G'Day ihr Lieben,

heute, am 06.07.2017 hieß es: Früh aufstehen. Mit dem Boot im Schlepptau ging es dann von Atherton über Mareeba und Port Douglas zum Daintrees, einem riesigen Fluss der ins Meers mündet. Zunächst mussten wir das Boot über die Rampe ins Wasser bekommen, ohne an sich ins Wasser zu gehen, denn der Daintree River ist nur so überfüllt von Salzwasserkrokodilen. Das lieft auch problemlos und wir konnten direkt durchstarten. Innerhalb der ersten paar Minuten haben wir ungefähr 4 der mächtigen Reptilien gesehen und ich muss sagen, dass mein Respekt dieser Tiere gegenüber noch einmal um das zehnfache gestiegen ist. Für mich war es immer unvorstellbar, dass es wirklich Krokodile im Meer und in den Flüssen gibt...
Das Wasser des Flusses war an diesem Tag sehr still und somit konnten wir die Geschwindigkeit des Bootes komplett ausnutzen. Allerdings mussten wir acht auf Sandbänke geben, denn dadurch dass der Fluss ins Meer mündet, ist die Tiefe des Wassers sehr unregelmäßig.

Wir sind dann zuerst in kleine Mangroven Stücke gefahren, um haben unsere Krebsfallen abgeworfen. Gerade in schlammigen Gegenden fühlen sich die Krabbler nämlich besonders wohl.
Nach einiger Zeit, nachdem wir alle Fallen platziert hatten, kamen wir dann an der Mündung des Meeres an. Dort haben wir die Angelruten herausgeholt und versucht Fische zu fangen. Leider erfolglos, aber dafür gab es auf dem Rückweg eine richtige Krokodilparade. Überall konnten wir riesige Krokodile liegen sehen! Sobald wir aber an ihnen vorbei fuhren, ließen sie sich ins Wasser gleiten und verschwanden. Dies war besonders gruselig, als wir die Krebsfallen wieder aus dem Wasser ziehen mussten und dem Wasser sehr nah gekommen sind... Glücklicherweise hatte es aber an diesem Tag keines der Krokodile auf uns abgesehen und so konnten wir wieder gemütlich das Boot auf den Autoanhänger laden und es ging innerhalb von 2,5h wieder zurück in die Tablelands nach Atherton.

Es ist einfach erstaunlich, was Australien alles zu bieten hat!



Weiterlesen ...

Freitag, 30. Juni 2017

♥♥40. Der Urlaub im Urlaub: Airlie Beach & Whitehaven Beach

G'Day ihr Lieben,

während unseres gemeinsamen Urlaubs sind mein Partner und ich in den Norden gefahren. Dort haben wir eine Tour zu den Withsundays und dem Whitehaven Beach gebucht.

Am 27.06.2017 mussten wir dazu um 7 Uhr morgens am Port Airlie, in Airlie Beach sein. Schon als wir noch im halb dunklen die Stadt betraten, habe ich mich in die wunderschöne Straße mit dem atemberaubenden Meerblick verliebt. Auch die Architektur dort wich eher von dem ab was ich von Australien bereits kennengelernt hatte. Doch ist mir aufgefallen das Airlie hauptsächlich eine Touristenstadt ist. Überall gab es Hotels, Hostels und weiteres.
Da Anfang 2017 ein starker Sturm die Küste Airlies verwüstete, war die Natur nicht so wie immer, der Blick auf die Berge vom Hafen aus war trotzdem sehr schön!

Gegen 7.30 Uhr wurden wir dann zum boarden aufgerufen und wir konnten den perfekten Platz im Boot ergattern. Wir saßen draußen halb geschützt von einer Plane, aber haben trotzdem noch leichten Wind abbekommen und hatten den freien Blick aufs Meer. Die Bootsfahrt dauerte ungefähr 2 Stunden und nach einem kleinem Stopp auf Hamilton Island ging es dann gleich weiter zur Whitehaven Bay. Das Boot hielt dann in der nähe des Strandes. Dadurch dass das Wasser sehr niedrig war und sich zusätzlich noch Riff unter uns befand konnten wir nicht weiter mit dem großen Boot fahren und wurden auf kleine umverfrachtet. Nach einem kleinen Fußmarsch durch das Wasser hatten wir dann die Insel erreicht. Ich kann euch sagen, dass ich noch nie in meinem Leben so weißen Sand gesehen habe! Anfangs erschien er etwas gelblich, denn es war ein wenig bewölkt und der Sturm wurde größtenteils von Whitsunday Island abgefangen. Hier konnte man die Sturmschäden noch klarer erkennen als in Aralie Beach, aber wenn ich ehrlich bin, hat diese Katastrophe nur ein weiteres wunder erschaffen. Auf einer Seite hatte man nun zerstörte Bäume und gelblichen Sand und auf der anderen Kristall klares Wasser und papierweißen Sand. Mein Partner und ich hatten uns dann dazu entschieden den ganzen Strand abzulaufen. So haben wir insgesamt eine Strecke von 10km an diesem Tag zurück gelegt. Je weiter wir uns von allen Booten entfernten, desto weißer und unberührter wurde der Strand und der Himmel befreite sich von allen Wolken. Letztendlich hatten wir Kilometer weiten Strand für uns ganz alleine.





 











Zum Ende unserer Halbtagstour haben wir alles perfekt abpassen können und ebenfalls einen guten Sitzplatz bekommen. Nach einem weiteren Stopp auf Hamilton Island ging es dann zurück zu Airlie Beach, wo wir ein kleines Dinner- Date hatten.
Weiterlesen ...

Mittwoch, 3. Mai 2017

♥♥39. Anzac Day - Babinda Boulders, Waterfalls & Skywalk

G'Day ihr Lieben,

am 25.04.2017 zum ANZAC Day sind mein Partner und ich ins Auto gestiegen und haben einen spontanen Tagestrip durch die Cairns Gegend gemacht. Unser erstes Ziel waren die Babinda Boulders. Wunderschön geformte Felsbrocken, als seinen sie von Menschenhand, umgeben von kristallklarem Wasser. Schwimmen gehen dufte man auch aber dafür war es uns ein wenig zu voll und auch ziemlich kalt. Deswegen haben wir lieber den Waldweg gewählt. Von dort aus ist man entlang des Wassers gelaufen.








Anschließend sind wir in Richtung Innisfail weitergefahren und haben an Wasserfällen angehalten die. Nach einer riesigen Umleitung und ca. einem Kilometer Fußweg durch den Regenwald zum Wasserfall selbst, haben wir realisiert dass wir alles richtig gemacht haben. Es gab insgesamt drei Stopps von denen aus man den Wasserfall betrachten konnte. Ich denke einfach dass in diesem Post die Bilder mehr sprechen sollten als die Worte. 







Nachdem wir den Wasserfall begutachtet hatten, ging es weiter. Dieses Mal hoch in die Tablelands. Dort sind wir an einem Teefeld vorbeigekommen. So grün wie dieses Feld habe ich kaum etwas in meinem Leben gesehen! Die Farm hatte ebenfalls Tee zum Verkauf und so haben wir richtig guten, aber günstigen Tee bekommen! Auf dem Weg in die Tiefen der Atherton Tablelands sind wir dann auf den Skywalk gestoßen. Wir haben uns dann entschieden Tickets zu kaufen und konnten über den Regenwald laufen und die Schönheit der Natur von Far North Queensland genießen! 






Weiterlesen ...

Sonntag, 30. April 2017

♥♥38. Mount Garnet - Aussie Ostern, Pferderennen und Stierreiten

G'Day ihr Lieben,

vergangenes Wochenende war einfach wundervoll. Wir haben Ostern unter dem freien Sternenhimmel neben dem Lagerfeuer in Mount Garnet verbracht.

Am Freitag Morgen ging es los: von Cairns nach Atherton und von dort aus direkt zu Mount Garnet, einem kleinen Dorf im tieferen Queensland, ca. 2,5h von der Küste.  Mit dem vollgepackten Auto über ,,Dirtroad'' und letztendlich zum ,,glamping'' (glamorous camping) in der Familienhütte meines Partners- einfach eine wunderschöne Erfahrung.

Der Weg über die Atherton Tablelands war atemberaubend. Eine grüne Hügellandschaft mit Vieh und ab und zu ein paar Häuser. Nachdem wir Ravenshoe erreicht hatten, änderte sich die Landschaft von grün zu braun- rot. An den Straßenseiten sah man nun Termitenhügel und Eukalyptusbäume in rot- brauner Erde, anstatt Palmen und weitere grün- blühende Pflanzen. Je länger wir fuhren, desto mehr wurden wir von Outback umgeben.





Als wir ankamen waren bereits alle dort und ich habe erstmal eine Tour bekommen. Nachdem wir unseren Schlafplatz in einem Ute organisiert hatten, lud das Wetter zum Golfen ein. Ich habe dann herausgefunden, dass golf eine beliebte Sportart in Australien ist und habe es erstmal von meinem Partner gezeigt bekommen. Nachdem er mir die Basics beigebracht hatte ging es auch schon los. Der Golfplatz war riesig und bot gleichzeitig die Strecke für Pferderennen dar. Nach ein paar Löchern war es dann auch noch Abend und es wurde dunkel.
Umzingelt von Eukalyptus- und weiteren stereotypischen australischen Bäumen konnten wir den Sonnenuntergang genießen. Am Abend gab es dann eine Runde am Lagerfeuer mit viel selbst gemachter Musik.
Auch die Nächte im Ute waren unvergesslich! Es war zwar sehr kalt, aber der Sternenhimmel dafür umso schöner!

Der nächste Morgen war sehr kühl. Nachdem ich mich aber am Kamin aufwärmen und eine heiße dusche nehmen konnte, wurde es allmählich wärmer.  Uns waren am Tag zuvor ein paar Lebensmittel im Camp ausgegangen, so mussten wir in die 30 Minuten entfernet Stadt nach Inner Hot Springs fahren um Nachschub zu kaufen. Dort haben wir es uns aber erst einmal gut gehen lassen, denn die Stadt ist für ihre heißen Quellen bekannt. In dem einen Moment ist es angenehm warm, im nächsten extrem heiß und dann richtig kalt. Es war sehr interessant sich an der Quelle entlang zu tasten und falls ihr irgendwann mal die Möglichkeit habt Inner Hot Springs zu besuchen oder ihr die Stadt bei der Durchreise abpasst, empfiehlt es sich einen kleinen Stop einzulegen.
Nach dem Einkaufen ging es wieder zurück durch die verlassene Landschaft Australiens zum Familiencamp.
Bevor es anfing zu regnen, hatten wir uns dazu entschieden noch einmal den Golfplatz besuchen zu gehen und haben erneut ein paar Löcher gespielt. Als uns dann aber die ersten Regentropfen erreichten waren wir erst einmal von etwas ganz anderem abgelenkt. Direkt vor unseren Augen hatte sich ein riesiger Regenbogen gebildet und in der Ferne erstrahlte ein zweiter, der immer stärker wurde. Als diese erloschen, entschieden wir uns dafür wieder ins Camp zu gehen. Dort angekommen, spielten wir bis tief in die Nacht Musik.

Am Sonntag kam dann für die kleinen Mitglieder der Familie der Osterhase und brachte ganz viel Schokolade. Nachdem wir uns mit Kaffee und Tee wieder aufgewärmt und gefrühstückt hatten, hieß es für meinen Partner und mich: Rückreise antreten. Wir hatten noch vor ein wenig Sightseeing auf dem Rückweg zu betreiben und entschieden uns somit gegen frühen Mittag das Camp zu verlassen. Auf unserer Tour zurück haben wir dann die wunderschönen Millstream Falls, Ravenshoe und Herberton besucht und hatten eine gemütliche Rückreise nach Cairns.









Ungefähr zwei Wochen später ging es dann erneut zu Mount Garnet. Dieses Mal allerdings wegen der jährlichen Races. Dort fanden dieses Jahr zwei Tage lang Pferderennen und einen Tag lang Stierreiten statt. Wir sind am Freitag den 28.04.2017 spät am Abend angekommen, damit wir den zweiten Tag der Pferderennen richtig genießen konnten. Am 29.04. fand dann der offizielle große Tag der Rennen statt, an dem man sich für die Tradition ,,Fashion on the Fields'' bewerben konnte. Dort werden die schönsten Race- Outfits gewählt und es werden Teilnehmer in verschiedenen Kategorien gekrönt. Auch wir haben uns ein wenig herausgeputzt, aber nur zum vergnügen. Nachdem wir auf dem Platz angekommen waren, haben wir direkt mit gewettet und auf Pferde gesetzt. Natürlich nur eine kleine Summe und auch nur damit ich sehen konnte, wie so ein Pferderennen funktioniert. Dann fing auch schon das erste Rennen an und ich muss sagen, dass es wirklich interessant war. Allerdings habe ich wirklich gehofft dass keines der Pferde stürzt, da sie ansonsten bei Brüchen erschossen werden... Das ist auch der Aspekt den ich nicht gut an Pferderennen finde, aber da gibt es viele geteilte Meinungen. Ansonsten muss ich sagen war es eine schöne Erfahrung! Wir hatten viel Spaß mit unserer Gruppe und dieser Tag wird unvergesslich bleiben. 
In der selben Nacht gab es dann eine Gatsby (1920er) Geburtstags Party, wofür sich alle im Camp verkleidet haben. Wir haben dann die ganze Nacht lang Musik gespielt und ein paar Leute waren am nächsten Morgen als mein Partner und ich wieder wach wurden immer noch am spielen. Ich denke mal ich kann jetzt behaupten, dass ich alle Aussie- Klassiker wenigstens einmal im Leben gehört habe! :D Nach dem Frühstück ging es dann mit Picknick Decke in die Stierarena. Dort haben wir uns einen der begehrten Schattenplätze gesichert und konnten für Stunden die Cowboys auf ihren Pferden und die Stierreiter betrachten. Ich muss sagen dass ich dieses Event sogar noch interessanter als die Pferderennen fand. Die Raffinesse Stiere mit einem Lasso zu Fall zu bringen und das Vertrauen der Cowboys in ihre Pferde war einfach klasse! Auch der Mut und die Kondition die dahinterstecken um auf einem Bullen zu reiten sind beachtenswert! Allerdings muss ich an dieser Stelle sagen, dass dieses Event für Tierliebhaber wahrscheinlich eher ungenießbar ist. Meiner Meinung nach sollte man es aber trotzdem mal gesehen haben. 

Am Abend vom 30.04. ging es dann wieder gemütlich zurück in die tropische Heimat Cairns. 







Weiterlesen ...